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TFT Monitore

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28. Juni 2009

Was sollte bei(m Kauf von) TFT-Monitoren beachtet werden?

Nach dem Kauf eines TFT(oder LCD)-Monitors kann man leicht ein böse Überraschung erleben, wenn man feststellt, dass die Darstellungsqualität erheblich schlechter ist als beim alten Röhrenmonitor. Das kann verschiedene Gründe haben, deswegen mal ein paar Erklärungen. Röhrenmonitore sind sehr flexibel bei der Darstellung verschiedener Auflösungen und können diese bis hin zur maximal möglichen in hoher Qualität darstellen, ein TFT-Monitor kann dagegen technisch bedingt nur die eigene (physikalische) Auflösung in optimaler Qualität wiedergeben. Wenn man z.B. am PC eine niedrigere Auflösung als die des TFT-Monitors einstellt, entstehen unschöne Überlappungseffekte und das Bild wirkt sehr unscharf. Stellt man eine höhere Aufllösung als die physikalische des TFT-Monitors ein, wird das Bild entweder garnicht oder in niedrigerer Auflösung wiedergegeben. Wenn man also seinen Rechner lieber in niedrigeren Auflösungen benutzt, z.B. zum Surfen im Internet mit grössere Schriftdarstellung, hat mit einem "zu hoch" auflösenden Monitor nicht nur ein schlechteres Bild, sondern bezahlt auch noch mehr dafür als für einen geeigneteren Monitor. Spieler sollten vor einem Kauf austesten, welches die höchste Auflösung ist, in der ihre Spiele noch flüssig laufen. Denn auch da gilt natürlich das Gleiche, stellt man eine niegrigere Auflösung als die des TFT-Monitors ein, wird das Bild unscharf.
Ein weiterer Punkt ist der Kontrast, was man benötigt, hängt auch hier von der Anwendung ab. Das Kontrastverhältnis sagt aus, in welcher Relation der hellstmöglich darstellbare Farbton zum dunkelsten steht. Wenn man den Monitor für Spiele und Filme nutzt und erwartet, dass z.B. Effekte wie ein Blick in Richtung Sonne so hell dargestellt werden, dass man beinahe geblendet ist, gleichzeitig aber aber auch schwarz wirklich schwarz wirkt und nicht dunkelgrau, sollte man auf einen hohen Kontrastwert achten. Für kontrastmäßig weniger anspruchsvolle Aufgaben, wie das Surfen im Internet oder Textverarbeitungen, reicht auch ein Monitor mit niedrigerem Kontrast.




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